Kickstart zum Erfolg – Wie Rituale dein Leben verändern

Schreiben

Nutze Rituale für mehr Produktivität & Erfolg in deinem Leben

Rituale sind etwas Wundervolles und du kannst sie nutzen, um in kleinen Schritten dein Leben zu verändern – um produktiver zu werden, mehr Freizeit zu haben und in kleinen Schritten deine Träume zu erfüllen. Wie du weißt, ist ausgewählte, smarte Aktion nämlich ein wichtiger Schritt beim Erfüllen deiner Träume.

 

Ich bin ein absoluter Fan von Ritualen, denn ich habe herausgefunden, wie wertvoll sie in meinem persönlichen Alltag sind. Und wie viel besser ich funktioniere, wenn ich mir selbst diese Struktur vorgebe.

Ich habe viele Rituale in mein Leben eingebaut, wie das Dankbarkeits-Ritual am Abend, bei dem ich mir ca. 5 Minuten Zeit nehme ca. 15 Dinge aufzuschreiben, für die ich an diesem Tag dankbar bin. Oder das Sport-Ritual, bei dem ich bewusst mehr Bewegung in meinen Alltag einbaue.

Doch vor kurzem Stand ich vor einer neuen Herausforderung und es wurde Zeit, ein Ritual zu erschaffen, vor dem ich mich etwas gedrückt hatte – das Content-Ritual.

 

Mein SRT Basis Seminar findet vom 20. 04. – 22. 04. in Salzburg statt (mehr Infos zum SRT Kurs) und ich bin gerade dabei sämtliche Materialien zusammenzustellen.

Da diese Arbeit zusätzlich zu meinem recht vollen Terminkalender kommt, musste ich mir etwas überlegen.

Um mich also auf meinen Workshop vorzubereiten habe ich ein neues Ritual in mein Leben eingebaut.

 

Ich stehe jeden Tag (Mo-Fr) um ca. 6:30 auf und arbeite mindestens eine bis zwei Stunden an dem Workshop oder an anderem Material.

Das ist meine höchste Priorität für den Tag und wenn diese Arbeit erledigt ist, kann ich schon mal etwas durchschnaufen.

Sonst passiert es oft, dass ich während des Tages ein schlechtes Gewissen habe, denn ich sollte ja an dem Workshop arbeiten. Die innere Unruhe und das schlechte Gewissen fallen somit schon mal weg.

Das macht mein Leben viel einfacher! Und es wird auch dein Leben viel einfacher machen!

 

Aber was ist, wenn ich in der Früh nicht aus dem Bett komme oder wenn ich mich nicht danach fühle aufzustehen? – Man mag es fast nicht glauben, aber ja, auch das kommt vor. 😉

Dieses Ritual ist jedoch ein Fix-Bestandteil. Hier gibt’s keine Debatte (mit mir selber). Ich frage mich morgens nicht, ob ich Lust habe aufzustehen und jetzt an dem Workshop oder anderem Material zu arbeiten.

Das ist einfach etwas das ich tue. Punkt. :-)

Das hat dann auch nichts mit Willenskraft zu tun.

Das ist eine Entscheidung, die ich getroffen habe. Und ich stimme mich auch schon am Vorabend darauf ein, indem ich alle meine benötigten Dinge zurecht lege, damit ich morgens starten kann. Mein Unterbewusstsein wird also schon über Nacht darauf vorbereitet morgens am Workshop zu arbeiten.

Ich habe auch bemerkt, dass ich seit diesem Ritual wenige Minuten vor meinem Wecker aufwache und ausgeschlafen bin. Das ist neu!

Ich fange morgens auch nicht an, mit mir selbst zu debattieren… Will ich denn jetzt aufstehen? Fühle ich mich danach? Ähm… an den meisten Tagen natürlich nicht… aber ich weiß es mittlerweile besser und frage einfach nicht mehr.  😉

Ein Ritual ist einfach etwas, das ich tue.

Und das macht es so eine geniale Erfindung!

Hier umgehen wir sozusagen den Teil in uns, der uns gerne sabotieren möchte. Wir fragen ihn einfach nicht, sondern wir tun es einfach.

Wichtiger Tipp: Vorlaufzeit und Nachlaufzeit einplanen

Das sind zwei wirklich wichtige Elemente bei unseren Ritualen. Wenn es unser Ziel ist zu schreiben, dann setzen wir uns meistens nicht einfach hin und schreiben drauflos.

Nein. Wir brauchen oftmals etwas, das uns in die Schreib-Stimmung bringt.

Plane deshalb immer auch deine Vorlaufzeit und deine Nachlaufzeit für dein Ritual ein.

 

Wenn ich nun morgens aufwache, noch ein wenig nachdöse, und währenddessen dankbar für den neuen Tag bin (auch ein kleines Ritual), springe ich nicht sofort an den Schreibtisch.

Sondern ich stehe auf, mache mir gemütlich eine Tasse Tee… und setze mich dann an meine Unterlagen. Stelle meinen Timer auf 30 Minuten und klicke auf START. Und dann geht’s erst los! 30 Minuten schreiben und/oder Content-Creation pur.

Die Zeit, die der Timer läuft ist bei mir Schreibzeit pur – unterbrochen nur durch den ein oder anderen Schluck Tee.

Und ich kann dir sagen, nach 30 Minuten möchte ich meistens noch gar nicht aufhören, denn ich bin so im Schreib- oder Arbeitsfluss drinnen.

Es ist unglaublich, was man in so kurzer, aber konzentrierter und produktiver Zeit zustande bringt. Oftmals um einiges mehr als wenn man sich Nachmittage lang an den Schreibtisch zwingt und statt dem Schreiben auf Facebook surft. :-)

Nach der Arbeit gönne ich mir meist noch ein wenig Vision Board-Zeit  bevor ich mich dann auf den Weg mache, mich für den Tag vorzubereiten. Visualisierungen für mein Vision Board sinde meine Nachlaufzeit.

Was für ein Start in den Tag. Meine Nummer 1 Priorität ist erledigt, noch bevor der Tag so richtig angefangen hat.

Ich bin wirklich sehr begeistert von meinem neuen Ritual und werde es definitiv auch beibehalten, wenn die Vorbereitungen für den Workshop abgeschlossen sind.

Ich liebe Rituale.

Sie sind so einfache, aber kraftvolle Werkzeuge, die dein Leben in nur 30 Minuten oder einer Stunde täglich verändern.

Wofür könntest du ein Ritual erstellen?

Schreibst du ein Buch? Möchtest du dein eigenes Energetiker oder Heilpraktiker-Business eröffnen? Oder willst du dich weiterbilden, hast aber kaum Zeit in deinem Alltag?

Rituale helfen hierbei wunderbar!

Image courtesy of adamr / FreeDigitalPhotos.net

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